Die Geschichte der Schrift

Antwort:     Hebräisch
Hebräisch liest sich von rechts nach links. Mongolisch senkrecht von oben nach unten Einige philippinische Schriften liest man senkrecht von unten nach oben. Die meisten Schriften liest man aber waagrecht von links oben beginnend. Copyright: Wrner Wolf
Antwort:     der Codex Sinaiticus
Der Codex Sinaiticus gilt als eine der bedeutendsten und kostbarsten Handschriften der Welt. Geschrieben wurde diese Bibel in griechischer Sprache um 350 n.Chr. Jahrhunderte lang befand sich der Codex (= Buch) im Katharinen-Kloster im Sinai (daher: Sinaiticus). In dieser Bibel ist das komplette Neue Testament enthalten Der Codex Sinaiticus ist somit die älteste komplette Handschrift des Neuen Testaments. Copyright Alexander Schick
Antwort:     der Codex Vaticanus
Der Codex Vaticanus wurde um um 325 n.Chr. geschrieben. Aufbewahrt wird er in Rom in der Vatikan-Bibliothek. Leider ist diese Bibel nicht vollständig. Sie enthält nur einige Teile des neuen Testaments. Copyright Alexander Schick
Antwort:     Durch diesen Stein war es möglich, die ägyptischen Hieroglyphen zu entziffern.
Der Stein von Rosette Der berühmte Stein ist 1799 von napoleonischen Soldaten im Nildelta entdeckt worden. Seine Bedeutung erhält der Stein dadurch, dass der gleiche Text in zwei Sprachen (auf Ägyptisch und Griechisch)aber in drei verschiedenen Schriftformen wiedergegeben ist: In ägyptischen Hieroglyphen, in demotischer Schrift und in griechischer Übersetzung (griech. Großbuchstaben). Zum Zeitpunkt der Entdeckung konnte niemand die beiden ägyptischen Inschriften entziffern. Durch intensive Vergleiche gelang es dem Franzosen Champollion, die Hieroglyphen zu entschlüsseln! Copyright: Alexander Schick
Antwort:     dieses?
Der Stein von Rosette Der berühmte Stein ist 1799 von napoleonischen Soldaten im Nildelta entdeckt worden. Seine Bedeutung erhält der Stein dadurch, dass der gleiche Text in zwei Sprachen (auf Ägyptisch und Griechisch)aber in drei verschiedenen Schriftformen wiedergegeben ist: In ägyptischen Hieroglyphen, in demotischer Schrift und in griechischer Übersetzung (griech. Großbuchstaben). Zum Zeitpunkt der Entdeckung konnte niemand die beiden ägyptischen Inschriften entziffern. Durch intensive Vergleiche gelang es dem Franzosen Champollion, die Hieroglyphen zu entschlüsseln! Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Hieroglyphen
In Ägypten gab es um 3000 v. Chr. bereits die Hieroglyphen, eine Bilderschrift, die vor allem als Monumentalschrift in Stein gemeißelt oder in kunstvoller Ausführung farbig auf Gips oder Holz gemalt wurde. Auf den Papyri hingegen schrieb man in der Hieratischen Schrift, einer von den Hieroglyphen abgeleiteten Kursive (Schrägschrift). Copyright:Alexander Schick
Antwort:     eine Silbe
Um 2900 v. Chr. entwickelten die Sumerer die Keilschrift, die auch von anderen Völkern übernommen wurde. Bei der ursprünglichen Bilderschrift stellte jedes Zeichen einen Begriff dar, die Keilschrift hingegen war bereits eine Silbenschrift. Sie fand im 3.-2. Jahrtausend v.Chr. weite Verbreitung im Nahen Osten und wurde ca. 1200 Jahre verwandt. Das wichtigste Schreibmaterial jener Zeit war die Tontafel. Dabei wurden die Zeichen mit einem keilförmig zugespitzten Stäbchen in den weichen Ton gedrückt (5). Die Tontafeln wurden durch Trocknen oder Brennen gehärtet. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Papyrus
Papyrus wurde schon seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. in Ägypten hergestellt. Das Mark der Papyrusstaude, einer Sumpfpflanze am Nil, wurde in Streifen geschnitten, die nebeneinander und in einer weiteren Lage quer darüber gelegt, gepresst und getrocknet wurden. Dieses Schreibmaterial war in feuchten Gegenden nicht sehr dauerhaft, wohl aber in heißen und trockenen Gebieten. Bücher gab es damals nur in Rollenform, d.h. die Seiten wurden aneinandergefügt und einfach zusammengerollt. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     100 - 125 nach Christus
Das beidseitig beschriebene Fragment stammt nicht mehr von einer Schriftrolle, sondern von einem Buch (Codex). Die Vorderseite des Fragments enthält Johannes 18, 31-37a - die Rückseite Johannes 18, 37b -19,3. Die Rekonstruktion auf Griechisch zeigt, dass der Text mit unserem heutigen griechischen Text identisch ist. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Ja
Das Notizbuch der Antike bestand aus Holztäfelchen - z. T. wie dies ausgestellte - mit einer dünnen Wachsschicht versehen. Copyright: Alexander Schick
Mit dem Griffel (stilus) aus Bronze oder Eisen lassen sich die Schriftzeichen in das Wachs einritzen. Das flache Ende des Bronzegriffels dient zum Glattstreichen des alten Textes, um das Täfelchen wieder neu zu beschriften. Die Verschluß-Schnur wurde oft mit einer Siegelkapsel aus Bronze verschlossen. Im Neuen Testament wird eine Schreibtafel direkt erwähnt. Nach Lukas 1, 63 forderte der zeitweise stumme Priester Zacharias bei der Geburt seines Sohnes eine kleine Tafel (Pinax) und schrieb darauf: "Sein Name ist Johannes" (=Johannes der Täufer). Man vermutet, dass auch die Jünger Jesu solche Notiztafeln benutzt haben könnten. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Er fand das älteste komplette neue Testament.
Im Katharinenkloster fand Tischendorf nach jahrelangen Bemühungen eine komplette Handschrift des Neuen Testaments. Jetzt konnte er beweisen, dass die Bibel kein Machwerk späterer Jahrhunderte war, wie es damals die Kritiker behauptet hatten. Mit dem Codex Sinaiticus gab es nun einen Text, der aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts stammte. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Die ersten Christen wurden erbarmungslos verfolgt und ihre Schriften verbrannt.
Die Christen wurden im Römischen Reich auf das brutalste verfolgt. Sie wurden als brennende Fackeln in den Gärten Kaiser Neros aufgestellt oder zur Belustigung des Volkes in der Arena den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Kaiser Diokletian forderte unter Androhung schwerster Strafen die Auslieferung aller biblischen Schriften. Alle Kirchen sollten niedergerissen und alle Schriften der Christen verbrannt werden. Auf Nichtauslieferung stand die Todesstrafe. Unendlich viele Schriften sind in dieser Zeit vernichtet worden. Es ist ein großes Wunder, dass wir heute noch so viele alte Schriften haben, obwohl man doch versuchte Gottes Wort mit allen Mitteln auszurotten! Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Eine mehrsprachige Bibelausgabe. Mehrere Sprachen sind zum Vergleich nebeneinander aufgeführt.
Polyglotte Als Polyglotte wird eine in mehreren Sprachen abgefasste Bibel bezeichnet. Diese Bücher sind sehr hilfreich um die verschiedenen Texte miteinander zu vergleichen. Copyrigt: Werner Wolf
Antwort:     Johannes Mentelin
Die Mentelin-Bibel wurde 1466 von Johannes Mentelin herausgegeben. Sie ist die erste deutsche gedruckte Bibel. Allerdings ging seine Übersetzung von der lateinischen Übersetzung und nicht wie bei Luther vom griechischen Grundtext aus. Die teilweise wörtrliche Übersetzung aus dem Lateinischen machte die Mentelin-Bibel schwer lesbar und teilweise sogar unverständlich. Copyright: Werner Wolf
Antwort:     Die King James Bibel
Die King James Bibel ist wohl der weltweit am meisten gedruckte Text überhaupt. Die King James Bibel wurde mehrfach überarbeitet (revidiert). Copyright: Werner Wolf
Antwort:     Silber
Diese Schriftrollen stammen aus dem 7. Jahrhundert vor Christus und sind damit der älteste Beleg für Worte der Heiligen Schrift. Copyright: Alexander Schick
Antwort:     Hohepriesterlicher Segen aus 4. Mose 6,24-26 ? Der Herr segne und ...
Antwort:     in ca. 15 Minuten
Auf allen Plätzen waren die Bibelverse verteilt. Jeder sollte genau diesen Textteil abschreiben. Auch selbst gemalte Bilder waren gefordert.
Nach 15 Minuten war es geschafft. 10.000 Ranger haben zusammen die gesamte Bibel abgeschrieben. Das ist Wekltrekord!
Jetzt mussten die Schnipsel "nur noch" zusammengesetzt und zu einem richtigen Buch gebunden werden. Das war eine riesen Arbeit. Leider wurde der Weltrekord offiziell nicht anerkannt. Warum nich weiß keiner.
Antwort:     weil selbst saubere Finger einen Säurefilm absondern. Dieser zerstört das Material.