Tauchen Teil2

Antwort:     Zange

Hammer, Amboss und Steigbügel sind die Gehörknöchelchen im Ohr.

Sie übertragen die Schwingungen des Trommelfells auf das Innenohr.


Antwort:     die blockierten Atemwege befreien
Blockierte Atemwege sind keine Symptome einer Dekompressions-Krankheit.
Antwort:     unsinniges Verhalten

Unsinniges Verhalten ist ein Symptom der Stickstoffnarkose (Tiefenrausch)

und nicht der Dekompressions-Krankheit.


Antwort:     vermeide tiefe Tauchgänge (tiefer als 40m)

Wenn man keine tiefen Tauchgänge macht, bekommt man auch keine Stickstoffnarkose.

 

Deshalb taucht man als Sporttaucher auch nicht tiefer als 40m.

 

 

 

Bild: Tauchgang an der Tiefengrenze bei 40 m an der Lina in Kroatien


Antwort:     Schmerzen in Gelenken und Gliedern

Gliederschmerzen gehören nicht zu den Symptomen einer Stickstoffnarkose.

Sie können allerdings Anzeichen einer Dekompressions-Krankheit sein.

 

 

Die Symptome einer Stickstoffnarkose sind vergleichbar mit dem Verhalten von Betrunkenen.

Deshalb wird sie auch als Tiefenrausch bezeichnet!


Antwort:     Alle Antworten sind falsch

Das Mindestalter für den OWD Tauchschein beträgt 12 Jahre.


Antwort:     Diese Aussage ist richtig

Bei den meisten gesundheitlichen Problemen durch Tauchunfälle hilft Sauerstoff die Symptome zu lindern.

 

Deshalb ist es meist sinnvoll, den Verunglückten Sauerstoff zu geben.


Antwort:     falsch

Der erste Schritt ist den Taucher zu fragen, was sein Problem ist und wie man ihm helfen kann.

 

Wenn der Taucher z.B. zittert weil es ihm kalt ist, bringt es wenig, wenn er sich entspannt. In diesem Fall muss er so schnell wie möglich aus dem Wasser, um sich aufzuwärmen.


Antwort:     Nach dem Auftauchen sofort das Wasser verlassen
Antwort:     Halte dein Messer griffbereit und tauche sofort auf und verlasse das Wasser
Die Frage war was du NICHT machen solltest, deshalb war die Antwort mit dem sofort auftauchen richtig.

Wenn du unter Wasser so einem Tier begegnest, solltest du ruhig bleiben, es beobachten und gegebenenfalls langsam über dem Grund weg schwimmen.


Hier ruhig zu bleiben ist allerdings schon eine Herausforderung!

 

Bild: Ist doch ein hammer Bild, das hier Tim von einem Tigerhai auf den Fidshi-Inseln geschossen hat!


Antwort:     richtig

Es ist immer gut, sich genau über das Tauchgebiet zu informieren.

 

Gerade bei Bootstauchgängen in unbekannten Gewässern ist es ausgesprochen wichtig genauestens über evtl. auftauchende Strömungen und Unterwassergegebenheiten Bescheid zu wissen.

 

Pass also genau auf, wenn der Tauchguide das Tauchgebiet erklärt!


Antwort:     defensives

Für die Tiere unter Wasser ist der Angriff in der Regel das letzte Mittel, das sie zur Verteidigung anwenden.


Die meisten Unfälle passieren mit hochgiftigen Tieren, wie z.B. dem Steinfisch, der auf seine perfekte Tarnung vertraut. Sein Verhalten ist defensiv! Kommt man in seine Nähe bleibt er regungslos liegen. Tritt man aus Versehen auf ihn kann das zum Tode führen.

 

Bist du gut tariert kann dir das aber eigentlich auch nicht passieren. 


Antwort:     Falsch

Das Jacket muss aufgeblasen werden damit man nicht absinkt, der Rest war richtig.

 

Also:

Wenn du an der Oberfläche von einer Strömung erfasst wirst, sollst du:

 

  • im rechten Winkel zur Strömung schwimmen
  • Luft ins Jacket pumpen
  • nach Hilfe singnalisieren und
  • warten bis Hilfe kommt.

Antwort:     Richtig

Ein Seil erleichtert den Ab- oder Aufstieg und dient als Orientierungshilfe.

 

Bild: Bei diesem Aufstieg war das Seil absolut notwendig. Die Oberflächenströmung war so stark, dass man sonst unweigerlich abgetrieben wurde.


Antwort:     Tarierung, Bleigurt / Gewichtssystem, Schnallen / Verschlüsse, Luftversorgung und OK

Mit den Satz

 

"Taucher Brauchen Saubere Luft"

 

überprüft man beim Buddycheck, ob der Tauchpartner seine Ausrüstung richtig zusammengebaut hat und startklar ist.


Antwort:     Für den Buddy-Check, um sich und seinen Buddy auf den Tauchgang vorzubereiten.
Antwort:     1. einem leeren 2. auf Augenhöhe

Wenn man nicht über- oder unterbleit taucht, ist die Tarierung viel einfacher und der Tauchgang dadurch wesentlich stressfreier.

 

Um das zu prüfen:

ist es wichtig, dass man mit leeren Jacket und einem normalen, angehaltenem Atemzug in  Augenhöhe an der Oberfläche treibt.

 

So bebleit kann man sich leicht an der Oberfläche halten und sinkt auch nicht so leicht ab wenn man im Notfall keine Luft mehr hat.


Antwort:     nein

Ein Tauchermesser wird ausschließlich als Werkzeug verwendet (zum Messen, Stochern, Schneiden, Hämmern oder Graben) und ist nicht als Waffe gedacht und sollte auch nicht als solche verwendet werden.

 

Sollte man sich einmal in einer Angelschnur verfangen, ist ein Messer Gold wert. Allerdings sollte es dann auch scharf und erreichbar sein!


Antwort:     Eine Schnellabwurfschnalle.

Ein Schnellabwurfschnalle ist lebenswichtig. Im Notfall muss das Blei schnell abgeworfen werden können.

 

Sie erleichtert auch den Einstieg vom Wasser ins Boot, wenn der Bleigurt mit einem Handgriff entfernt und an den Helfern im Boot gegeben werden kann.


Antwort:     Verlasse das Wasser, wärme dich auf und ziehe trockene und warme Kleider an.

Friert man fortwährend ist es wichtig,

um eine Unterkühlung zu vermeiden,

dass man den Tauchgang abbricht und möglichst bald trockene und warme Kleidung anzieht.

 


Antwort:     25% größer und näher

Unter Wasser erscheinen uns Objekte 25% größer und näher als sie es in Wirklichkeit sind.

 

So ist z.B. eine Muschel, die unter Wasser noch recht groß aussah, an der Oberfläche gar nicht mehr so groß und spektakulär wie unter Wasser.

 

 

 

Bild: Kaurimuschel auf den Philipinen


Antwort:     Ein geringer Atemwiderstand

Das wichtigste und entscheidende Merkmal bei einem Lungenautomaten ist der geringe Atemwiderstand.

 

Der Rest wie z.B. Optik, Farbe, Größe usw. ist nicht so wichtig.


Antwort:     Darauf achten, dass niemals der ganze Druck aus der Flasche entweicht.

Es ist für die Flasche am besten, wenn immer 50 bar in der Pressluftflasche verbleiben,

so kann die Flasche gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden.


Antwort:     Umkehr-Blockierung

Wenn Luft beim Aufstieg nicht aus einem Hohlraum entweichen kann, wird dies als Umkehrblockierung bezeichnet.

 

Dies ist dann meistens mit Schmerzen und Beschwerden verbunden


Antwort:     Von Beginn des Abstiegs, in kurzen Abständen bevor Beschwerden auftreten.
Antwort:     Halte deine Nase zu und versuche durch die Nase auszuatmen.
Die meisten Taucher halten sich mit der Hand die Nase zu und versuchen sanft durch die Nase auszuatmen.

So gelangt Luft durch die Eustachische Röhre in den Hohlraum im Ohr und der Unterdruck wird ausgeglichen.
Antwort:     Ein Zustand, der Schmerzen und Beschwerden verursacht, wenn der Druck innerhalb eines mit Luft gefüllten Hohlraums in deinem Körper kleiner ist als der Druck außerhalb dieses Hohlraums.
Antwort:     diese Aussage ist falsch

Alle Gegenstände haben im Salzwasser mehr Auftrieb,

deshalb benötigt man im Meer auch ca 20% mehr Blei zum Tauchen als im See.

 

Im Toten Meer, das ein sehr hohen Salzgehalt hat, benötigt man für das Tauchen fast 10-mal so viel Blei wie in einem See.  

 

Aber keiner würde im Toten Meer auf die Idee kommen zu tauchen. Das wäre lebensgefährlich.


Hier siehst du mich wie ich, ohne mich zu bewegen, auf dem Toten Meer treibe.

 

Man kann ganz gemütlich Zeitung lesen.

 

Aber Vorsicht: sollte man Wasser schlucken, kann das im Toten Meer zum Tode führen!


Antwort:     Um an der Oberfläche Kraft und Energie zu sparen und um vom Grund weg zu bleiben, damit dort keine Schäden entstehen oder Schwebeteile aufgewirbelt werden.